Hospizleitung

Helena Snela

Helena Snela - Leitung der Hospiz-Gemeinschaft

Mein Weg zur Hospizarbeit: Die Aufgabe kam auf mich zu, durch schwerkranke und sterbende Menschen, die bei mir Hilfe suchten. Ich begleitete sie und ihre Angehörigen in der schweren Lebensphase mit psychologischem Beistand, spiritueller Begleitung und auf der körperlich-energetischen Ebene mit Jin Shin Jyutsu. Als ich merkte, wie notwendig diese Arbeit und wie wichtig es für uns Menschen ist, Frieden zu finden, entstand daraus unsere Idee von einer Hospiz-Gemeinschaft, in der Leben und Sterben einen natürlichen Verlauf nehmen können.

An der Hospizarbeit finde ich wichtig: Engagement, Empathie, Hingabe und der Glaube, dass mit dem Tod nicht alles zu Ende ist. Menschen in eine andere Wirklichkeit zu begleiten ist eine intensive Erfahrung - Hoffnung zu wecken und Trauerarbeit zu leisten, um die Verlustangst zu überwinden, sind meiner Ansicht nach wichtige Aspekte der Hospizarbeit.

Geschäftsführer Sebastian Snela

Sebastian Snela

Mein Weg zur Hospizarbeit: Im Jahr 2002 entschied ich mich dazu, im Domicilium die Nachfolge meiner Eltern anzutreten und beruflich mit ihnen zusammenzuwirken. Zu dem bereits bestehenden Meditations- und Seminarhaus kam 2004 unsere Hospiz-Gemeinschaft dazu, später unser ambulanter Pflegedienst.

Meine Aufgabe im Domicilium: Nach viel gemeinsam geleisteter Pionierarbeit bin ich bemüht das Domicilium dauerhaft zu etablieren, zu pflegen und zu hegen. Es soll ein freundlicher und friedlicher Ort für Menschen, Gäste und Mitarbeiter sein.

An der Hospizarbeit finde ich wichtig: Die Individualität und Selbstbestimmung jedes Menschen zu achten und einen respektvollen und ehrlichen Umgang im Miteinander zu haben.
Dass, das Sterben die Vollendung des Lebens ist.

Barbara Niepelt

Barbara Niepelt - ehrenamtliche Verwaltung, Buchhaltung, Organisation

Mein Weg zum Domicilium: Anfang der 90'er Jahre nahm ich bei einer Fastenwoche im Domicilium teil und machte dort erstmalige Erfahrungen in der Meditation und Yoga. Durch den darauf folgenden Besuch der Yoga-Gruppe von Helena Snela enstand über die Zeit eine Freundschaft. Diese mündete dann in mein ehrenamtliches Engagement für die Hospizarbeit, als es darum ging die Hospizidee Realität werden zu lassen.

Meine Tätigkeit in der Hospiz-Gemeinschaft: Ich kümmere mich überwiegend um die Buchhaltungsaufgaben inklusive der administrativen Personalverwaltung und alle damit verbundenen Aufgaben. Darüber hinaus erledige ich einige der anfallenden organisatorischen Aufgaben.

An der Hospizarbeit finde ich wichtig: Menschen, die sich in der letzten Phase ihres Lebens befinden, würde- und liebevoll zu begleiten. Ihnen und ihren Angehörigen das Gefühl zu geben, dass sie in dieser Zeit nicht alleine sind, sondern Menschen um sich haben, die versuchen ihnen Ängste zu nehmen und in ihrer Trauer zu helfen.



Christel Rösner

Christel Rösner - Büroorganisation

Mein Weg zum Domicilium: Vor zwanzig Jahren entdeckte mein Mann auf der Suche nach einem Ort, an dem man Zen-Meditation praktizieren kann, das Seminarhaus Domicilium. Durch unsere regelmäßigen Besuche, zur Meditation und privat mit unseren Kindern, entwickelte sich eine enge Freundschaft zur Familie Snela. Wir traten dem Verein Domicilium bei, um die soziale Arbeit des Hauses zu unterstützen.

Mein Tätigkeitsbereich für die Hospiz-Gemeinschaft: Ich beteilige mich an der Büroorganisation, schreibe Rechnungen und Briefe und stelle die Zuwendungbestätigungen aus.

An der Hospizarbeit finde ich wichtig: Unsere Gäste auf ihrem letzten Lebensweg zu begleiten, immer einen Schritt hinter ihnen, denn sie geben vor, auf welche Weise sie mit ihrer Situation umgehen möchten bzw. können.